Rettungsplan der US-Regierung

Veröffentlicht auf von aktien-blog

Die US-Regierung hat im Zuge der Finanzkrise einen milliardenschweren Rettungsplan erarbeitet. Damit soll erreicht werden, dass nicht noch mehr Bankpleiten hinzukommen und sich die Lage an den Finanzmärkten wieder allmählich normalisiert.
Zu diesem Zweck soll eine Auffanggesellschaft gegründet werden, die die "faulen" Kredite übernimmt. Das ganze soll ein Volumen von etwa 700 Milliarden Dollar haben. NUn sucht die US-Regierung nach Verbündeten, die sich an den Kosten beteiligen. Schließlich seien ja auch nicht-amerikanische Institute von der Finanzkrise betroffen.

Doch in Deutschland und bei den G7-Staaten scheint der US-Finanzminister möglicherweise keine Geldspritze erwarten können. Das Statement aus Deutschland zum Theme finanzielle Beteiligung am US-Rettungsplan:


Die Bundesregierung lehnt eine Beteiligung an dem Milliarden schweren Banken-Rettungspaket der US-Regierung ab. "Für uns gibt es in den Verantwortlichkeiten und in den Auswirkungen Unterschiede", sagte Regierungssprecher Ulrich Wilhelm am Montag in Berlin. Aus Sicht der Bundesregierung sei daher "eine solche Maßnahme, wie sie die USA jetzt getroffen haben", für Deutschland nicht notwendig.

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